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Wer verliert?

Wie ist es 4 Jahre in einer Beziehung zu sein, fragt man mich. Wie soll man darauf antworten, wenn es keine glückliche ist? Aber wenn ich gnadenlos ehrlich sein müsste, wäre das meine Antwort: Ich weiß es nicht. Ich weiß das eine Beziehung Ihre Höhen und Tiefen hat und dass man nicht immer glücklich sein kann. Ich wusste wie es ist geliebt zu werden.. Am Anfang schien alles perfekt und ich wurde auf Häbden getragen. Aber wenn dieser, rückblickend nur kurze Moment dann corbwi ist., begann bei mir der ewige Kampf zwischen Leid und Frieden. Er veränderte sich, sein Charackter, sein Denken über die Welt und somit auch sein Verhalten mir gegenüber. Er wies mich ab, lügte mich an ohne rot zu werden und gab mir ein Gefühl von Verachtung. Ich habe in dieser Zeit alles verloren... Nichts materielles, nichts was man anfassen kann.. nein. Aber alles was man brauch um glücklich zu sein. Ich verlor meine Selbstachtung, mein Selbstbewusstsein und meine Lebensfreude. Es war ein Teufelskreis, denn damals war ich der Meinung dass nur er mich daraus befreien kann, aber er machte es nur schlimmer. Er machte mir keine Komplimente.. Obwohl ich doch einfach die Bestätigung von ihm brauchte, er machte anderen Frauen Komplimente und umachwarnte Sie. Ich musste es mir mit ansehen und wenn ich sauer wurde... Beleidigte er mich als kindisch. Das schlimme an der Sache ist, dass ich ihm glaubte. Er hatte alles erreicht was er wollte. Ich lg ihm zu Füßen und er konnte dennoch alles tun was er wollte...Er kam am Wochenende her, wenn er mich nicht wie üblich versetzte und saß auf der Couch und schlief, kein ton. Er beschwerte sich dann, dass es langweilig sei und wir nie etwas machen. Er hat recht, aber es lag nicht an mir. Denn ich unternahm viel mit unserem gemeinsamen Sohn und wollte ihn vor all den Unstimmigkeiten bewahren, doch ein gemeinsamer Besuch auf dem Spielplatz mit Papa ging nie gut, denn er mochte "das" nicht. Ich könnte noch ewig weiter erzählen, wichtig ist nur, dass ich niemals aufhörte zu träumen.. Zu träumen von einem glücklichen Leben ohne dieses Leid, ohne die Tränen und ohne den zerfressenden Schmerz, denn irgendwann nahm die Sehnsucht nach diesem Leben überhand und ich Griff mir die Zügel von meinem eigenem Leben, die er so lang hielt. Ich nahm mir alles, was ich verlor und wurde wieder zu einer Frau mit Selbstachtung. Und dann verlor er alles was er hatte.. Mich. Denn er besaß keinen Charackter.
11.6.16 21:29
 
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